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Impfgegner mit "Judenstern"Wenn anmaßende Dummheit sich das Opferkleid überstreift

Die „Judensterne“ auf den Coronademos sind eine üble Banalisierung des Holocaust. Sie zeigen, was passiert, wenn sich in einer immer gleicheren Gesellschaft alle als Verfolgte fühlen.

 

Als eine junge Frau, die sich als „Jana aus Kassel“ vorstellte, im Spätherbst bei einer Demonstration gegen die Corona-Restriktionen in Hannover auf einer Bühne sagte, sie fühle sich wie Sophie Scholl, war die allgemeine Empörung darüber zu Recht groß.