AufweckerLand Kärnten müsste längst Signale setzen, um von GTI-Treffen zu E-Treffen zu kommen

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Adolf Winkler
© Weichselbraun
 

Das Leuchtturm-Signal des innovativen Kärnten mit dem neuen Infineon-Werk ist schon tags darauf vom Gummi-Gummi-Qualm vernebelt worden. Das Land bringt die klimafreundliche Mobilität nach außen hin buchstäblich nicht auf die Straße. Stattdessen lässt es sich von Tuning-Kolonnen überrollen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Hapi67
1
2
Lesenswert?

Auffällig bei den Kommentaren

auch der Redaktion ist die Alternativlosigkeit von Motorsporttreffen für den touristischen Erfolg von Kärnten.

Letztens zurück zum Ursprung, diesmal E-Treffen.
Wie überlebt der Rest der Länder und zwar nicht schlecht ohne diese primitivste Form von Tourismus?

Die Alternativen wie E-Treffen mit erhöhtem Werbeausgaben und geringeren Interesse sind beginnend von Kresse bis hin zu den Nutznießern der Gäste mit Nullbudgetaufwand nicht interessant-es zählt der kurzfristige Erfolg, den Kollateralschaden für die Einheimischen nimmt man gerne in Kauf.

Und die Verantwortungsabschiebung vom LH sowie Schuschnigg als Verantwortlichen LR an den völlig überforderten BH ist unterste Kategorie-so geht man als Führungskraft nicht vor.
Als BH müsste er vollste Unterstützung anfordern oder Ihnen den Krempel vor die Füsse werfen.

Vielen Dank

RonaldMessics
0
3
Lesenswert?

Die Trägheit....

....der Masse und daher der politischen Mehrheit ist erschreckend