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TransparenzNicht Champions League, aber für österreichische Verhältnisse eine kleine Revolution

Das Informationsfreiheitsgesetz ist eine gute Sache - auch wenn immer noch ein bisschen mehr möglich wäre.

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In die „Champions League der Transparenz“ werde Türkis-Grün Österreich führen, hat Werner Kogler zum Start der Koalition versprochen. Das ist angesichts des gestern vorgelegten Transparenzpakets vielleicht etwas gar hoch gegriffen – ein Informationsfreiheitsbeauftragter, der schnell und unbürokratisch entscheiden kann, ob der Staat eine angefragte Information preisgeben darf, fehlt etwa.

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