Meine FamiliengeschichteWarum Cellist Friedrich Kleinhapl als Kind ins Kofferradio kroch

Wie der 54-jährige Cellist Friedrich Kleinhapl dank seinem Vater und Bruder zu seiner ganz eigenen Technik gefunden hat.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
„Unsere Eltern haben uns Kindern viel Vertrauen entgegengebracht und Freiraum gegeben“, erzählt Friedrich Kleinhapl © Christian Jungwirth
 

Meine Kindheit war von Anfang an stark von der Musik geprägt. Wir hatten ein Kofferradio zu Hause. Daneben war eine Lücke und ich habe es mit zwei, drei Jahren irgendwie geschafft, hineinzukriechen, aber konnte alleine nicht mehr herausklettern. Meine Eltern haben mich herausgeholt, aber im nächsten Moment bin ich wieder hineingeklettert. Ich wollte wohl einfach mein Ohr an der Musik haben. Bei uns zu Hause wurde immer klassische Musik gespielt. Im Alter von drei Jahren hat mein erster Unterricht begonnen – in einem Früherziehungskurs an der Hochschule. Mit vier Jahren wollte ich Dirigent werden.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!