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Medien-TagebuchDer ESC 2021 wird anders: Doch Malta baut schon für das Wettsingen 2022

Sängerin Destiny, die für Malta antritt, ist die Nummer eins in den Wettbüros © EBU/EUROVISION.TV
 

Der niederländische Fernsehsender NPO ist nicht zu beneiden: Nach der Absage des Wettsingens im Vorjahr muss der Eurovision Song Contest heuer unter ungewissen Bedingungen auf die Beine gestellt werden. Dass die schon 2020 fertig gestellte Hightech-Bühne (dessen Grundriss des Designs von den Kanälen und Brücken der Niederlande inspiriert ist) und das Motto "Open Up" übernommen werden können (in Wien 2015 war als Slogan "Building Bridges" ausgerufen worden), gehört wohl zu den wenigen Erleichterungen. Wie berichtet, wird an einem Konzept gearbeitet, das es ermöglichen soll, dass bei den drei Live-Shows am 18., 20. und 22. Mai jeweils bis zu 3500 Fans in der Ahoy-Arena dabei sind und die Vertreter von 39 Ländern anfeuern. Die Organisatoren nennen es einen „Feldversuch der Regierung, wie Großveranstaltungen mit Publikum unter Corona-Maßnahmen stattfinden können“.

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