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Die Stars im InterviewFilm nach Jürgens-Musical: „Dieser Film macht glücklich“

Leinen los und abdampfen:Die Filmadaption des Udo-Jürgens-Musicals„Ich war noch niemals in New York“ ist in Seegestochen. Heike Makatsch, Michael Ostrowski und Pasquale Aleardi blicken aufamüsante Dreharbeiten zurück.

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Das schaut nach Spaß aus: Pool-Party auf dem Weg nach New York
Das schaut nach Spaß aus: Pool-Party auf dem Weg nach New York © Universal
 

Kannten Sie Udo Jürgens oder lag Ihnen einer seiner Hits besonders am Herzen?
HEIKE MAKATSCH: Wirklich zum Begriff wurde er mir erst bei den Dreharbeiten, als ich in einem großen Teil des Oeuvres den Refrain zu vielen seiner Lieder mitsingen durfte. Als Jugendliche hingegen war ich eher mit subkultureller Musik befasst. Ende der Achtzigerjahre war Udo Jürgens ja nicht unbedingt der Sänger für 18-jährige Mädchen. Heute weiß ich: Er war ein genialer Musiker mit großartigen Texten, der Millionen von Menschen erreicht hat.

MICHAEL OSTROWSKI: Mein Draht zu Udo Jürgens reicht in meine Kindheit zurück. Wer erinnert sich nicht an seinen Song „Vielen Dank für die Blumen“ zur „Tom & Jerry“-Serie oder an den wunderbaren Text zu „Tausend Jahre sind ein Tag“: „Was ist Zeit? Was ist Zeit? Was ist Zeit?“ Diese Lieder habe ich als Heranwachsender Tausende Male gehört, und ich dachte immer: Der singt wirklich gut! Seine Musik hat mich ein Leben lang begleitet, ein bisschen wie die der Beatles. Udo Jürgens, denke ich, ist heute ein Teil der österreichischen Kultur.

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