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"In die Wildnis"Bus von Aussteiger McCandless soll ins Museum

Christopher McCandless starb als Aussteiger in Alaska: Seine tragische Lebensgeschichte machte Jon Krakauer zum Roman, Sean Penn drehte einen Film. Jetzt soll sein Bus in ein Museum.

Mit einem Chinook-Heli transportierte man am 18. Juni 2020 den Bus ab, in dem "Alex Supertramp" lebte
Mit einem Chinook-Heli transportierte man am 18. Juni 2020 den Bus ab, in dem "Alex Supertramp" lebte © (c) AP (Sgt. Seth LaCount)
 

Er wollte raus aus der Welt und rein in die Wildnis: Christopher McCandless. Als "Alexander Supertramp" zog der Amerikaner in die Wildnis von Alaska - ganz allein. Unter tragischen Umständen starb er dort 1992. Gelebt hat er im "Magic Bus", einem Bus, der immer wieder Aussteigern als Unterkunft gedient hat.

Der Bus, der am Stampede Trail unweit des Denali Nationalparks stand, war von den Behörden in diesem Jahr entfernt worden. Berühmtheit erlangte die tragische Geschichte von McCandless durch das einfühlsame Porträt, das Autor Jon Krakauer geschrieben hat. "Into the Wild" (In die Wildnis) beschreibt seine Lebensgeschichte. Sean Penn drehte auf Basis der Romanvorlage 2007 seinen Film.

Jetzt will man den rostigen und ausrangierten Bus in ein Museum stellen. Die Behörde für Naturressourcen und Umwelt teilte jetzt mit, dass man mit dem "Museum of the North" der Universität von Alaska in Verbindung stehe und verhandle, ob man den Bus nicht ins Museum stellen könnte.

 

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