Güterzugverkehr KoralmbahnResolution zum Schutz vor Bahnlärm verabschiedet

Politik, Tourismus und Bürgerinitiativen verabschieden gemeinsame Resolution an Bund und ÖBB. Gefordert werden die Wörthersee-Nordtrasse und Lärmschutzmaßnahmen für den Zentralraum. Anlass ist die Koralmbahn.

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Lärmbelästigung durch Zugverkehr Züge ÖBB Bahn Bahnstrecke
200.000 Kärntner sind von Lärm durch den Zugverkehr betroffen © Helmuth Weichselbraun
 

Mit einer breit angelegten Resolution fordern Kärntens Politik, Tourismus und Bürgerinitiativen von Bund und ÖBB Lärmschutzmaßnahmen für den steigenden Güterzugverkehr durch die Koralmbahn.

Kommentare (6)
archiv
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Für Klagenfurt am Wörthersee wurde vor Jahrzehnten eine ..


... Untertunnelung versprochen?

Jetzt wieder viele Ansprachen, viel Papier und schöne Bilder für die "runde Ablage" - wetten?

dude
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Seien Sie nicht so negativ, liebes Archiv!

Natürlich lehrt uns die Geschichte, dass bereits viel Papier für die Rundablage produziert wurde, aber dieser überparteiliche Schulterschluss aller Landtagsparteien, aller maßgeblichen Interessenvertretungen und aller Bürgerinitiativen ist schon sehr beeindruckend!
Natürlich gilt es jetzt erst, in Wien den NR und die Ministerien zu überzeugen, aber dies ist mit Einigkeit in Kärnten leichter und hoffentlich erfolgreicher zu erreichen!

Also hoffen wir das Beste und seien wir positiv!

Monte570
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Lärmschutz

Wird von ALLEN die zuständig sein sollten gemieden wir der Teu….el das Weihwasser meidet, haben schon die Eltern gewusst.
Die Argumente, wer war vorher das war etc…. Bahn Straße etc. sind so was von überfällig für Anrainer die schon zigzig Jahre vorher sich angesiedelt haben. Es ist für die Alteingesessenen einfach nur zum Weinen.

armbruster
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Bitte auch gleich einen Lärmschutz

an der A2 Nordumfahrung. So wie vor 40 Jahren verspeochen!

Angelika1953
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200.000 Menschen betroffen??

nur weil sie in der Region wohnen? Von den 200.000 hören wahrscheinlich 190.000 überhaupt nichts von der Bahn. Lärmschutz für die Bestandsstrecke ja, aber Milliarden an Steuergeld für eine neue Bahnstrecke die gar nicht nötig is, das kanns wohl auch nicht sein. Mit dem Geld könnte man einen perfekten öffentlichen Verkehr bis ins hinterste Kärntner Tal über Jahrzehnte finanzieren. Da hätten dann auch alle was davon. Nicht nur die, die vermutlich freiwillig neben der Bahn gebaut haben.

dude
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Das sind ja grossartige Neuigkeiten!

Die überparteiliche Einigkeit für so ein wichtiges Infrastrukturprojekt ist sehr wohltuend!