GerichtVergewaltigung und Körperverletzung: Prozess in Klagenfurt vertagt

Unerlaubter Umgang mit Suchtgift ebenfalls Teil der Anklage. Gegensätzliche Angaben. Weitere Zeugeneinvernahmen geplant.

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Der Schöffenprozess fand am Landesgericht Klagenfurt statt
Der Schöffenprozess fand am Landesgericht Klagenfurt statt © (c) APA/GEORG HOCHMUTH
 

Ein Schöffenprozess gegen einen 22-jährigen Kärntner wegen absichtlich schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung und unerlaubten Umgangs mit Suchtgift ist am Montag am Landesgericht Klagenfurt vertagt worden. Ihm wird vorgeworfen, eine 17-Jährige Anfang April in seiner Wohnung vergewaltigt zu haben. Zuvor habe er ihrem 19-jährigen Freund mit einem Messer Schnittwunden in der linken Seite über der Hüfte und am linken Knie zugefügt, außerdem seien Drogen konsumiert worden.

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