Corona-Razzia in KärntenErmittlungen gegen Bezirkshauptmann eingestellt

Mitarbeitern der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt wurde vorgeworfen, bei Kontrollen in einem Lokal gegen Corona-Maßnahmen verstoßen zu haben. Doch die Corona-Razzia zu Halloween war kein Amtsmissbrauch.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Part of interior
Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelte wegen Amtsmissbrauchs nach einem Corona-Einsatz zu Halloween © pressmaster - stock.adobe.com
 

Diese Halloween-Party war irgendwie ein "Schreckgespenst": Nach der Feier in einem Lokal im Bezirk Völkermarkt erhielt der Wirt einen Strafbescheid. Er sollte 2200 Euro zahlen. Denn laut der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt wurde während der Halloween-Party im Oktober 2020 gegen zahlreiche Corona-Auflagen verstoßen. Es sei zugegangen, als würde es kein Corona geben, beschrieben die Kontrolleure der BH. Fast keiner der Gäste habe Maske getragen, es gab keine Sicherheitsabstände, die Leute standen Schulter an Schulter und, und, und. Kurzum die damals geltenden Corona-Auflagen seien völlig missachtet worden.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass zu diesem Artikel keine Kommentare erstellt werden können.

Forenregeln lesen