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Marktstart Ende 2020Warum einem der Suzuki Swace irgendwie bekannt vorkommt

Mit dem Swace hat Suzuki wieder einen kompakten Kombi im Programm. Marktstart ist im Dezember zu Preisen ab 29.490 Euro.

Der neue Suzuki Swace ist ein Klon des Toyota Corolla © SUZUKI
 

Also irgendwie kommt einem der Suzuki Swace bekannt vor, oder? Richtig beobachtet, denn der Kombi ist nichts anderes als ein umgelabelter Toyota Corolla Touring Sports mit eigenem Gesicht. Und damit der inzwischen zweite Spross der Kooperation der beiden japanischen Marken nach dem SUV Across, der auf dem RAV4 basiert.

Damit hat der Allradspezialist jetzt nicht nur wieder einen kompakten Hinterlader im Programm, sondern auch einen Hybrid: Wie beim Corolla besteht der aus einem 1,8-Liter-Benzinmotor (98 PS), dem ein Elektromotor (53 kW) unter die vier Zylinder greift. Zusammen bringen sie es auf eine Systemleistung von 122 PS. Gekoppelt ist der Antrieb an ein stufenloses CVT-Getriebe.

 

Der 4,66 Meter lange Fünfsitzer bringt einen Kofferraum mit einem Ladevolumen von 596 Litern mit, das sich auf ein Maximum von 1606 Litern ausreizen lässt. Der Ladeboden ist höhenverstellbar und hat eine robuste Kunststoffseite, die nassen oder schmutzigen Gegenständen trotzt. Auf dem Armaturenbrett prangt ein Multimediasystem mit 8-Zoll-Bildschirm, mit dem sich kompatible Smartphones über Apple CarPlay und Android Auto verbinden lassen.

Modellvorstellung: Toyota Corolla

Warum Toyota den Namen Corolla aufgegeben hat – wir haben es eigentlich nie verstanden. Und die Japaner scheinbar auch nicht mehr.

TOYOTA

Während sie im März noch die dritte Auflage des Auris ins Rampenlicht gestellt haben, wird in Paris die Kombiversion namens Touring Sports bereits wieder unter dem bewährten Namen firmieren. Kurzum: Der Corolla ist also wieder da.

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Mit der Baureihe debütiert im ersten Quartal 2019 auch die neue, duale Hybridstrategie der Japaner: Neben einem konventionellen Benzinmotor stehen für die gleich zwei Hybridantriebe zur Wahl.

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Das erste greift auf einen 1,8-Liter-Benziner zurück, leistet 122 PS und schaut besonders auf den Verbrauch. Das zweite setzt auf einen 2-Liter mit 180 PS und nutzt die Vorteile der Technologie für bessere Fahrleistungen.

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Davon abgesehen ist nur mehr ein Benziner mit 1,2 Litern Hubraum in der Pipeline – Diesel haben die Japaner gestrichen.

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Dank der neuen technischen Basis TNGA ist die neue Generation nicht länger ein Derivat des Fünftürers, sondern ein eigenständiges Modell. Der Radstand beträgt 2,70 Meter, was für erstklassige Beinfreiheit der Passagiere im Fond bürgt.

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Auf die Straße bringt die Kraft ein Fahrwerk mit McPherson-Federbeinen an der Vorderachse und einer neuen Mehrlenker-Hinterachse, mit neuer Stoßdämpfer-Ventiltechnik und erstmals mit einer adaptiven Dämpfung.

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Serienmäßig sind Annehmlichkeiten wie eine dreidimensionale Instrumententafel, ein Head-up-Display, eine drahtlose Smartphone-Ladefunktion und das Multimedia-System mit von der Partie.

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