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KultkistenDer Maserati Merak war ,,bello e impossibile''

Doping für den Mittelmotorsportler: Der Maserati Merak hatte Hydraulikflüssigkeit in den Adern.

Brückenschlag: Beim Maserati Merak liefen die Stege von der Dachkante bis zum Heck © MASERATI
 

Beta Ursae Maioris stand Pate. Denn der Himmelskörper im Sternbild des Großen Bären gab dem Maserati Merak 1973 seinen Namen. Und ein Star war er wahrhaftig: Giorgetto Giugiaro hatte bei dem kompakten Sportwagen, den die Italiener unter ihren Modellen mit Achtzylinder-Motoren etablieren wollten, wirklich ganze Arbeit geleistet. Klappscheinwerfer - damals der letzte Schrei - und dann erst das Heck mit den beiden Stegen, die von der hinteren Dachkante zum Heckabschluss liefen.

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