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Erster TestWird der VW ID.3 der neue Golf der Elektro-Autos?

Was will er? Was kann er? Was macht er besser? Die Antworten auf die Fragen nach der ersten Ausfahrt mit dem elektrischen ID.3 von VW.

Bitte einsteigen: ID.3 © VW
 

Was will er? Die e-Mobilität von der Nische in das Volumen bringen, wie es VW-Elektro-Vorstand Thomas Ulbrich ausdrückt. Passend zu diesem Anspruch wurde im Vorfeld das Drehbuch so verfasst: Käfer, Golf, und jetzt ID.3. Also ein Auto, das ein Fahrzeugsegment und Generationen prägen soll. Deshalb wurde im Vorfeld jedes Problem zur Staatsaffäre hochgejazzt, weil der Paradigmen-Wechsel Richtung E-Mobilität Milliarden verschlingt und zum Erfolg verdammt ist. Software, Verzögerungen, Coronakrise – der Start für den ID.3 war alles andere als einfach. Aber jetzt: bitte einsteigen.

Kommentare (6)

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melahide
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Der ist

schon ein schönes Auto. Aber leider halt dennoch zu teuer. E-Autos müssen langsam wirklich mal ein bisschen billiger werden. Weil wenn ich um 30.000 zuschlage abzügl Förderung bin ich bei 25.000 ...

Und der VW hat mit größerer Batterie weniger Reichweite als die Zoe? Und das sind VW Angaben ...

scionescio
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... gibt es tatsächlich noch Menschen, die Prospektreichweitenangaben bei BEVs ernstnehmen und in ihre Kaufentscheidung miteinbeziehen?

Süß;-) Wird dann eine ziemlich harte Landung in der Realität werden ...

melahide
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Schon

Die Reichweite hängt beim E-Auto vom Fahrverhalten ab. Wenn sie ihn wie eine Benzinschleuder fahren ist klar dass sie nicht weit komnen

scionescio
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@melahide: ich fahre so, wie es für mich gerade am günstigsten ist ...

... gemütlich, wenn ich dadurch den Berufsverkehr nicht behindere und mit dem Cabrio einfach die Landschaft genießen möchte und schneller, wenn ich wo einen Termin habe oder einfach nur in minimaler Zeit von A nach B möchte und mich der Weg nicht interessiert.
Auf keinem Fall lass ich mir aber von meinem fahrbaren Untersatz vorschreiben, wie schnell ich fahren darf, damit ich die nächste Ladesäule noch erreiche oder mit dem geringsten Zeitverlust durch Nachladen an mein Ziel komme - und ich habe auch keine Lust, jede längere Fahrt wie eine Expedition zu planen.
Ich befriedige mit einem Fahrzeug mein Mobilitätsbedürfnis auf die günstigste, komfortabelste und umweltverträglichste Weise und mache keine Religion daraus - genau deshalb ist ein BEV nach meinem Eigenversuch mit einem Tesla keine ernstzunehmende Alternative.

melahide
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Beruf

Ja, wer beruflich viel unterwegs ist, da ist es nicht optimal. Das trifft aber auf den Großteil der Menschen nicht zu. Unsere Fahrten ans Meer hatten bisweilen noch nie einen Expeditionscharakter. Liegt auch daran dass zb Slowenien es im Gegensatz zu Österreich hinbekommen hat, eine gut ausgebaute Infrastruktur aufzubauen die noch dazu benutzerfreundlich ist.

Deshalb würd ich zb nach Wien nie mit dem E-Auto bzw Auto allgemein fahren. Die Zugverbindung Graz-Wien ist ja wirklich mehr als gut ausgebaut!

Kristianjarnig
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@melahide..

...ganz im Gegenteil, beruflich unterwegs zu sein trifft auf die meisten Menschen zu und da muß sich das Auto an den Menschen anpassen und nicht umgekehrt.

Zum Spaß fahre ich mit dem Fahrrad.....